Things to do in New York at night

Faszination in den Nächten am Times Square

Es gibt die verschiedensten Eindrücke von New York. Besonders bei Nacht hat die Lichterstadt etwas an sich, was Menschen von weltweit in einen Bann zieht. Helle Lichter, Broadway-Shows – es wird nicht umsonst von der „Stadt, die niemals schläft“ gesprochen. Die 24-Stunden-Metropole sorgt mit vielen Angeboten an Aktivitäten und Events für schlaflose Nächte, nicht nur bei Einheimischen, sondern auch bei Touristen.

Ausreichend Schlaf in der Lichterstadt

„A good night’s sleep is incredibly important”: Schlaf gilt in der bevölkerungsreichsten Stadt der Vereinigten Staaten als Luxus, denn man sich leisten muss. Ein ausgewogener Schlaf und innere Ruhe können als Statussymbol angesehen werden. Das Bild von erfolgreichen Menschen, die auf Schlaf verzichten, ist somit schon lange veraltet und generalüberholt.

In der Lichterstadt kann es jedoch durch die ganzen Eindrücke schnell zu schlaflosen Nächten kommen, weshalb ein besonderer Wert auf die Qualität des Bettes gelegt wird. Die Matratze, egal ob bei einem luxuriösem Boxspringbett oder bei anderen Bettarten, ist das Herzstück eines Bettes und somit für einen guten und ruhigen Schlaf unersetzlich.

Auch in diesem Lebensbereich der New Yorker existieren Trends. Feststeht: Matratze ist nicht gleich Matratze. Wer auf hochwertige Qualität setzt, ist dem erholsamen Schlaf einen Schritt näher.
Wissenswert
New Yorker setzen besonders auf die neuesten Trends bei Schlafzimmermöbeln. Das Bett im amerikanischen Stil, auch Continental Bett genannt, in Europa besonders unter dem Namen Boxspringbett bekannt, gilt als besonders entspannend und garantiert einen erholsamen Schlaf. Diese Betten wurden für Luxushotels entwickelt, verbreiteten sich dann immer mehr in New York und anderen Teilen der Vereinigten Staaten aus, und sind heute in Europa und in Deutschland sehr beliebt.

Nachts im Museum – mehr als ein Film?

Die Geschichte des Filmes „Nachts im Museum” dreht sich um einen Nachtwächter namens Larry Daley, der am American Museum of Natural History in New York City arbeitet. Er hat nicht nur Streit mit seiner geschiedenen Frau Erica, sondern er muss sich nachts, mit den zum Leben erwachten Exponaten, des Museums herumärgern.
So viele Dinge, welche in dieser Geschichte auch erfunden sind, eine ist es sicher nicht. Museen öffnen in NYC bis spät in die Nacht. Mit zu den beliebtesten Museen gehört das American Museum of Natural History, welches in der Stadt unter der Abkürzung „AMNH“ bekannt ist. Das Naturkundemuseum New York, verfügt über eine Sammlung an prähistorischen Objekten und “windows on nature” (Fenster mit Blick auf die Natur), welche alle möglichen Tiere in ihrer natürlichen Umgebung darstellen.

Neben dem AMNH hat New York weitere Museen, welche zu den größten und besten der Welt gehören. Geschätzt würde es ein ganzes Jahr dauern alle zu besuchen, da es so viele von ihnen gibt. Das riesige Metropolitan Museum of Art (1000 5th Avenue in der 82nd Street) gehört beispielsweise zu den Superlativen.

Everything but not casual

Nach Einbruch der Dunkelheit ist es an keinem Ort so lebendig, wie in New York. Es kann deshalb schwierig sein sich auf ein Angebot einzulassen, ohne gleichzeitig ein anderes in Betracht zu ziehen. Ein Ort, den sich niemand entgehen lassen sollte, ist die Color Factory. Sie ist ein Mix aus Museum und Kunsterlebnis und alles andere als casual.
Color Factory wurde 2017 in San Francisco von einer Gruppe von Künstlern gegründet, um bedeutungsvolle und unvergessliche Farberlebnisse zu schaffen. Obwohl das Unternehmen seither stetig gewachsen ist und sich weiterentwickelt, ist das Kernelement immer gleichgeblieben: Die Color Factory umfasst die Fantasie der Kinder und erweitert gleichzeitig die Grenzen der Wahrnehmung und des Verstehens.
Die Chance die Farbfabrik zu besuchen, sollte man sich nicht entgehen lassen. Sie bietet einzigartige partizipative Farbinstallationen, Farbtöne, die zu Neugier, Entdeckung und Spiel einladen. Zudem gibt es zwei verschiedene Ausstellungsorte, welche beide über 20.000 Quadratfuß groß sind. Die Ausstellungen sind spezielle darauf abgestimmt einzigartige Farbgeschichten zu erzählen, wodurch alle Sinne auf unerwartete Weise angesprochen werden sollen.

Besondere Erlebnisse im Winter

Auch im Winter hat New York einiges zu bieten, weshalb man sich von den kalten Temperaturen nicht abschrecken lassen sollte. Mit zu den besten Aktivitäten in New York im Winter zählt das Schlittschuhlaufen. 
Schlittschuhlaufen in New York kann man ab Anfang Oktober. Die beliebteste Adresse fürs Eislaufen ist am Rockefeller Center. Das Rockefeller Center hat eine Eislaufbahn, die besonders in der Vorweihnachtszeit zwischen November und Januar ihren ganz eigenen Charme hat. Oft freuen sich Bewohner der Stadt das ganze Jahr über auf den Start der Schlittschuh-Season. 
Weitere Winterabenteuer kann man im Central Park, auf dem East River oder in den Broadway Shows erleben.

Wie ein New Yorker durch die Nacht

Um die Nacht der 24-Stunden-Metro in allen Farben erlebt zu haben, wie ein New Yorker, ist es empfehlenswert die Besucherplattform des Empire State Buildings zu besuchen. Auch ein Besuch der 5th Avenue, mit dem Blick auf die Hochhäuser von Midtown Manhattan, sollte man sich nicht entgehen lassen. Die vielen Lichter der Hochhäuser, in denen auch zu späterer Stunde noch gearbeitet wird, sorgen für ein unvergessliches Bild.
Des Weiteren sollte man wissen, dass abends nicht weniger auf den Straßen los ist. Ganz im Gegenteil, an einigen Plätzen wird es dann richtig voll. Natürlich ist der Times Square zu keiner Zeit leer, meist ist sogar abends mehr los als am Morgen. New Yorker und Touristen werden von den unzähligen Neonreklametafeln angezogen. Besonders wenn es dunkel ist, geben die Reklamen so viel Licht ab, dass es aus allen Richtungen leuchtet. Rund um den Times Square ist es nicht weit zum Broadway Musical, wo es eine Vielzahl an Geschäfte, Cafés und Restaurants gibt in denen wo New Yorker den Tag ausklingen lassen.
Bilder
Abb. 1: unsplash.com © smnzhu
Abb. 2: unsplash.com © el_chicho
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Über die Autorin
Laura Schulze
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Steffen von Loving Loving New York