Von New York nach Providence, Boston, Cape Cod & Marthas Vineyard

Steffen
26. März 2018
40 Bewertungen

Diese Tour entlang der Ostküste zählt zu den beeindruckendsten Roadtrips, die ich bisher in den USA gemacht habe. Im Oktober 2016 starteten mein Vaterherz und ich in New York – wo sonst?! Ich wollte ihm zeigen, wieso ich seit Jahren diese Stadt so liebe und welche Spots mir, aber auch Tino und Sabrina am Herzen liegen.

Nach insgesamt vier Tagen in New York City haben wir unseren Mietwagen direkt in Manhattan abgeholt und unsere Tour ging los – insgesamt führte sie uns durch 2.600 Kilometer weit durch 12 Bundesstaaten. Was unsere Highlights vom Roadtrip an der Ostküste der USA für uns waren, zeige ich euch hier im Reisebericht.

Reiseroute, Tipps & Highlights

Unsere Route auf einer Karte

Eine Karte mit unserer Route sowie all unseren Stops zu unserem Roadtrip seht ihr hier:

Tag 1 bis 3: New York nach Neuengland über Providence, Marthas Vineyard & Cape Cod

Länge der Tour: 362 Meilen. Während des ersten Teils haben wir uns mit dem Auto bekannt gemacht (sensationell – wir hatten ein Ford SUV namens Explorer, perfekt geeignet zum Cruisen) und waren nach nur 30 Minuten Fahrt auf der Interstate 95 Richtung Boston. Nach zwei Stunden Fahrt war unser erster Stop New Haven, das eine wunderschöne Innenstadt mit vielen kleinen Cafés, Bars und Restaurants hat. Bekannt ist New Haven vor allem durch die Yale University. Die Stadt ist jung – euch wird auffallen, wieviele Studenten mit ihren Laptops in den Cafés sitzen, um an irgendwelchen Sache zu arbeiten. Cool war, dass man die Parktickets ganz einfach per App bezahlen konnte!

Der Ort New Haven ist von Studenten geprägt, die Yale University ist hier!

Mit einem Kaffee für die Fahrt ging es dann weiter bis nach Providence – einer Stadt, die perfekt gelegen ist, um Cape Cod, Boston oder die Insel Marthas Vineyard zu erkunden. Wenn ihr nicht die Zeit habt, alle drei Spots besuchen, empfehle ich euch Marthas Vineyard und Boston.

Unser Hotel war das Hampton Inn & Suites in Downtown Providence, das wir entspannt über Booking.com gebucht hatten. Für uns hat sich an dem Punkt der Reise die Frage gestellt, ob der Indian Summer in den White Mountains oder in den Green Mountains wohl besser ist. Mit einer Familie sind wir dann im Rogue Island Local Kitchen & Bar beim Burger-Essen und IPA-Trinken ins Gespräch gekommen (ist direkt gegenüber vom Hotel), die uns die White Mountains ans Herz gelegt hatten. Das war eine sensationell guter Tipp, wie ihr später an den Bildern sehen werdet. Die Stadt ist herrlich entspannt und ihr könnt abends wunderbar ausgehen. Besucht auch das Capitol – gerade bei tiefstehender Sonne habt ihr unglaubliches Licht, was super für Fotos ist.

Das Rhode Island State House in Providence

Mit der Fähre ging es nun auf Marthas Vineyard, einer kleinen aber feinen Insel vor der Küste, die vor allem für die Besuche der US-Präsidenten bekannt ist. Die Fährfahrt dauert knapp 45 – 60 Minuten und ihr könnt von New Bedford (Fährentickets hier) oder von Woods Hole (Tickets für die Ferry gibt es auf dieser Seite) auf die Insel kommen (Ziel: Oak Bluffs). Beachtet vorher unbedingt die Zeiten, wann sie fahren – wir hatten Glück, dass wir in der letzten Woche der Saison da waren, sonst gibt es nämlich keine Fährverbindungen nach Marthas Vineyard mehr. Die Fahrt mit der Fähre ist Urlaub pur: kleine Buchten, Inseln und Leuchttürme sind hier als Fotomotiv zu sehen.

Auf Marthas Vineyard besucht unbedingt das am Leuchtturm gelegene Restaurant Harbor View Hotel (Adresse: 131 N Water St, Edgartown, MA 02539, hier könnt ihr es bei booking.com ansehen) in Edgardstown und meinen guten Bekannten Mikhail in seinem Coffee-Shop „Behind the Bookstore“ (Adresse: 46 Main St. – wirklich hinter einem Buchladen bzw. http://www.btbmv.com). Glaubt mir, der Mann gehört zu den leidenschaftlichsten Kaffee-Enthusiasten, die ich kenne. In der Nicht-Saison besucht er 3-4 Monate lang weltweit Kaffeeplantagen, um neue tolle Kaffees zu erkunden. Das Bild zeigt uns beide übrigens auch in Hamburg, wo wir uns dieses Jahr spontan getroffen haben.

Mikhail von Behind the Bookstore Coffee Shop

Nutzt die Zeit, entspannt die Straße Beach Road von Edgartown nach Oak Bluffs entlang zu fahren – der Weg führt euch immer direkt an der Küste entlang durch kleine Orte, die einfach traumhaft sind. Am Abend haben wir dann eine der letzten Fähren von Marthas Vineyard zurück aufs Festland genommen, wo wir einen unglaublichen Sonnenuntergang genießen konnten. Das nächste Ziel? Boston!

Tag 4: Boston

Boston war aus zwei Gründen ein echtes Highlight: zuerst haben wir gemerkt, dass wir merklich entschleunigt durch den Tag gehen und wirklich entspannen konnten. Die USA ist als Reiseland einfach sensationell: ihr kommt leicht mit Locals ins Gespräch, erfahrt viel darüber wie sie denken und welche Insider-Spots sie einem empfehlen können.In Boston haben wir das Skywalk Observatory, den Charles River mit seinem herrlichen Grünflächen und die Altstadt besucht, uns mit viel Zeit in den Park gesetzt und den Musikern zugehört. Unser Hotel „Loews“ war grandios – perfektes Preis-Leistungsverhältnis und das beste Steakhouse der Stadt „Grill 23 & Bar“ direkt gegenüber. Auch das haben wir über booking.com gebucht.

Unser Hotel Loews in Boston

Der Ausblick vom Skywalk Observatory ist sensationell, ihr seht von hier oben wie grün Boston ist – man merkt aber auch, dass der Skywalk schon ein wenig älter ist – ein kleines Make-Up könnte der Teppich oben gut vertragen. Der Zugang dafür liegt in der Mall „The Shops at Prudential Center“ (Adresse: 800 Boylston St.), auch super zum Shoppen geeignet!

Tag 5 & 6: Indian summer in Neuengland & Kancamagus Highway

Länge der Tour: 184 Meilen. Nach nur knapp 3 Stunden Fahrt von Boston über die USA-typischen breiten Highways sind wir an den White Mountains angekommen. Ziel: Conway bzw. North Conway. Diese kleine Örtchen strahlt war unser Kaffee-Stop Nummer 1 – geht unbedingt ins The Metropolitan Coffeehouse (Adresse: 2680 White Mountain Hwy, North Conway, NH 03860, www.metropolitancoffeehouse.com). Neben kostenlosem WLAN ist das Coffeehouse auch eine kleine Galerie, die Lage ist toll und – was natürlich auch wichtig ist – der Kaffee ist lecker.

Willkommen in Conway: haltet unbedingt bei The Metropolitan Coffeehouse an!

Von hier aus wollten wir zum Mount Washington, dem höchsten Berg nicht nur in den White Mountains, sondern vom gesamten Nordosten der USA. Wir waren im Oktober vor Ort und haben ein Glück die Webcam vorher über die Website aufgerufen (hier der Link). Die Straße dorthin war durch Schneeverwehungen nicht passierbar – unglaublich, denn wir saßen bei 26°C in der Sonne!

Jetzt kommt der Teil, der mit zu den beeindruckendsten Strecken an der Ostküste der USA ist – der Kancamagus Highway 112, der von Conway bis Lincoln führt. Hier erwarten euch 50 Kilometer Natur pur (kein Handyempfang), kristallklares Wasser, einfach Indian Summer bzw. Fooliage deluxe. Von Zeit zu Zeit könnt findet ihr Parkbuchten und Aussichtspunkte wie den Sugar Hill Scenic Vista, von denen ihr wunderbare Ausblicke genießen könnt.

Lincoln selbst ist ein kleiner Ort mit seinem eigenen Charme, die Auswahl an Hotels ist nicht groß, hier findet ihr eher viele Motels – teilweise mit sensationeller Lage. Wir waren im Indian Head Resort mit unverbauten Blick auf einen See und die Berge (bei Booking.com hatten wir den besten Preis). Es ist seit Jahrzehnten im Familienbesitz und das gesamte Personal super-nett. Jetzt war Chillen angesagt. Übrigens könnt ihr für 1 Dollar pro Person auf den Turm hoch, der schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Trotzdem unbedingt machen!

Tag 7: Burlington am Lake Champlain

Länge der Tour: 142 Meilen. Burlington liegt direkt am Lake Champlain, der zwischen dem Bundesstaat New York von Vermont verläuft. Unser Hotel war das Hilton Burlington (auch bei Booking.com gebucht), das perfekt gelegen ist: direkt dahinter ist die Innenstadt mit einer riesigen Auswahl an Restaurants und Bars.

Das Hotel Hilton in Burlington ist super gelegen – wir hatten Blick auf den riesigen Lake Champlain

Wenn ihr Ramen probieren wollt, nehmt das Gaku Ramen (Adresse: 144 Church St.) oder geht ins das Sixty Battery (Adresse: 60 Battery St., Tischreservierung empfohlen!). Das beste Craftbeer der Stadt gibt es im The Farm House Tap & Grill (Adresse: 160 Bank St.) – und das Essen steht dem in nix nach. Wie saßen bestimmt zwei Stunden draußen in der Sonne und haben die Zeit zur weiteren Reiseplanung (und Fotos-Versenden) genutzt. Sensationell war mein Sandwich mit Bacon, Birne und Blauschimmelkäse.

Nehmt euch auch die Zeit, an das Ufer des Lake Champlain in den Waterfront Park zu gehen. Entweder um einfach den Blick zu genießen oder auch eine Tour mit dem Schiff zu unternehmen. Tollen Kaffee bekommt ihr im Uncommon Grounds Coffee & Tea, kostenloses WLAN inklusive (Adresse: 42 Church Street).

Tag 8 & 9: Niagarafälle

Länge der Tour: 386 Meilen. Heute hieß es: zeitig aufstehen, denn über 380 Meilen standen heute auf dem Programm. Unser Roadtrip führte uns heute bis nach Kanada zu den Niagarafällen – definitiv eines der absoluten Hightlights auf unserer Tour entlang der Ostküste der USA. Wenn ihr noch mehr Bilder und Videos sehen wollt, könnt ihr das hier machen (es gibt Tagesausflüge von New York an die Niagarafälle). Die Fahrt dorthin ging entlang kleiner Straßen an Seen und Flüssen vorbei – wirklich idyllisch. Wir haben sogar den Hudson River überquert, der bis nach New York führt – nur ist er hier noch flach.

Nach 7 Stunden fahrt konnten wir schon die Niagarafälle sehen – das aufgewirbelte Wasser ist weit zu sehen.

Das war unser Blick aus dem Fenster vom Niagara Falls Marriott Fallsview & Spa

Welche Seite der Niagarafälle ist besser?

Ihr könnt die Niagarafälle sowohl von der amerikanischen Seite als auch von der kanadischen Seite bestaunen. Wir finden, dass die kanadische Seite schöner ist, denn ihr seid nicht nur näher dran, auch sind die Wasserfälle viel beeindruckender. Wenn ihr euch das Gebiet auf der Karte anseht, trennt der Niagara River einen Ort in zwei Teile: auf der einen Seite ist die USA mit Buffalo, auf der anderen Seite ist schon Kanada mit dem Ort Ontario.

Seit 2017 braucht ihr ein spezielles Visum, wenn ihr auf die kanadische Seite wollt!

Als Hotel empfehle ich euch das Niagara Falls Marriott Fallsview & Spa (dringend vorab buchen – wir haben auch hier wieder booking.com genommen), das wie der Name schon verrät, einen sensationellen Blick auf die Niagarafälle bietet. Diese Naturgewalt macht schon ein wenig sprachlos, ich garantiere euch, dass es euch genauso gehen wird!

Unser Niagara Falls Marriott Fallsview & Spa Hotel

Alle Zimmer haben Blick auf die Fälle, das Frühstück ist ganz toll – ihr könnt euch euer Frühstücksomelette zubereiten lassen, wie ihr wollt. Gebucht habe ich es vorab, denn ich wollte genau DIESES Hotel haben. Danke Marcel, für deinen Tipp!

Vom Hotel aus führt euch die Bahn Falls Incline Railway nach unten an den Aussichtspunkt direkt an den Fällen. Was auch ganz witzig war, ist die Tour hinter die Wasserfälle („Behind the Falls“) und die Fahrt mit der Schiff Mistress of the Sea, das euch gefühlt IN die Wasserfälle fährt. Da werdet ihr auf jeden Fall naß, aber für Schutz wird gesorgt.

Die kulinarische Landschaft war überraschenderweise nicht so gut ausgeprägt, touristisch motivierte Restaurants sind hier in der Überzahl. Was ich euch aber empfehlen kann, ist das Restaurant Terrain Grille Fallsview, von wo aus ihr wieder toll auf die Wasserfälle schauen könnt. Auch abends ist das sehr beeindruckend, oftmals gibt es abends noch Feuerwerk über den Niagarafalls. Wenn ihr im Winter zu den Niagarafälle fahrt könnt ihr das Glück haben, sie gefroren zu sehen.

Insgesamt waren wir zwei Tage hier – ganz toll ist auch die kurze Fahrt weiter Richtung Norden Richtung Niagara-on-the-Lake. Ihr fahrt an ganz vielen Weingütern vorbei, an denen es Tastings gibt und ihr euch ein Wein als leckeres Souvenir als Erinnerung mitnehmen könnt. Dass dieses Gebiet ein echtes Weinanbau-Gebiet mit guten Weinen ist, hat uns überrascht! Die Route der 30-minütigen Fahrt führt die ganze Zeit direkt am Niagara River entlang – der Ort sieht aus wie man sich kleine Örtchen in Neuengland so vorstellt. Richtig schön und mit Postkartenmotiven an jeder Ecke. Besonders cool fand ich, wie Parkgebühren bezahlt werden: entweder per App oder direkt per Kreditkarte.

Tag 10 & 12: Washington D.C.

Länge der Tour: 407 Meilen. Es hat den ganzen Tag geregnet, aber uns war es egal: schließlich hatten wir heute den größten Abschnitt vor uns. Über Philipsburg ging es die Inzterstate 99, 76, 70 und 270 bis an unser Ziel: das Hotel JW Marriott Hotel Washington D.C. (Mehr Details auf Booking.com). Das Hotel ist richtig genial: alles ist zu Fuß zu erreichen, vom Weißen Haus bis zum Monument und der Museumsmeile. Die Zimmer sind groß, es hat eine tolle Lobby und das Frühstück ist auch richtig gut.

Nur einen Block vom Hotel entfernt ist ein wunderschönes Restaurant: das Occidental (Adresse: 1475 Pennsylvania Ave., zwischen 14. und 15. Straße). Es ist ein französisches Restaurant mit einzigartigem Ambiente, mit vielen hundert Schwarz-Weiß-Bildern wichtiger Politiker an den Wänden. Zum Abschluss des Tages noch ein Tipp: die Rooftopbar P.O.V. Rooftop Lounge & Terrace (Adresse: 515 15th St. NW im W Hotel), von hier aus könnt ihr sogar das Weiße Haus sehen.

Das Restaurant Occidental in Washington DC

Washington D.C. hat eine ganze Menge bedeutender Sehenswürdigkeiten, die ihr euch unbedingt ansehen solltet. Angefangen vom Weißen Haus über das Lincoln Memorial, das United States Capitol und dem Capitol Reflecting Pool, der vielen aus der Szene vom Film Forrest Gump bekannt ist. Auch auf der Liste: das Washington Monument, das Vietnam Veterans Memorial, Korean War Veterans Memorial  und das National Air and Space Museum. Alle Attraktionen liegen gut gelegen und ihr könnt sie innerhalb von 3-4 Stunden ablaufen.

Natürlich gibt es auch wieder eine Bar, die ich euch empfehlen möchte: die Lucky Bar (Adresse: 1221 Connecticut Ave, Ecke 18. Straße). Es ist eine Sportsbar mit einer großen Auswahl an Bier (Flasche und Tap) und jede Menge Screens an der Wand. Neben der englischen Liga wird unter anderem auch die Bundesliga übertragen.

Tag 13: Über Baltimore und Philadelphia zurück nach New York

Länge der Tour: 225 Meilen. Die letzte Etappe von unserem Roadtrip entlang der Ostküste der USA führte uns zurück nach New York. Die Tour führte uns durch das beschauliche Baltimore und Philadelphia. Baltimore ist ein ganz schöner Ort, den wir schon auf vorherigen Touren besucht hatten, mit Philadelphia sind wir nie „richtig warm geworden“.

Was für Highways: von Washington über Philadelphia nach New York City

Ich kann es schwer beschreiben, aber bei unserem Roadtrip sind uns viele Orte und Plätze in Erinnerung geblieben, weil sie irgendetwas Markantes und Spezielles hatten. Philadelphia jedoch nicht.

Über teilweise achtspurige Interstates ging es nun weiter Richtung New York und so ein wenig Wehmut hat sich auf den letzten Meilen schon bemerkbar gemacht. Diesen Roadtrip entlang der Ostküste der USA hatten wir lange geplant und nun waren wir wieder in New York City, um weitere 3 Tage entspannt meine Lieblingsstadt zu genießen. Was stand am Abschluss auf dem Reiseplan? Bei der Ankunft in New York waren wir in SoHo, nun in meinem zweiten Lieblingsviertel von New York – dem Meatpacking District (hier geht es zu unserem Insider Guide zum Meatpacking District). Ein ganz tolles Hotel ist das The Standard High Line, das direkt über der High Line steht und neben einer Rooftopbar auch einen Biergarten, eine Bar und ein Restaurant beinhaltet – gebucht haben wir es schon vorab bei booking.com, weil die Preise sensationell waren und die Lage top ist.

Am Abend waren wir im Restaurant Fig & Olive essen und haben einfach die Zeit genossen, wieder in New York City zu sein. Mit viel mehr Erinnerungen im Gepäck als vor 13 Tage, wo genau hier unsere Tour entlang der Ostküste startete.

Das Restaurant Fig & Olive New York im Meatpacking District

Tag 14 – 15: New York City

Die letzten beiden Tage haben wir genutzt, um die Stadt ganz entspannt zu erleben. Wie immer gab es ein typisches amerikanischen Frühstück im Diner (mein Tipp: The Diner im Meatpacking District) zum Start, danach sind wir mit den Citi Bikes bis zum Times Square gefahren. Ich persönlich bin danach immer ein wenig „überflutet“ mit Informationen, aber der Spot ist trotzdem so einmalig, das man ihn trotzdem unbedingt gesehen haben muss.

Die Eisbahn im Central Park „Wollman Rink“ war offen!

Das nächste Ziel war das komplette Gegenteil: der Central Park. Wir waren im Oktober in New York, d.h. die Eisbahnen waren schon offen. Total genial!

Hier geht’s zu den besten Events im Oktober in New York.

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20 Kommentare

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Hoffmann

Hallo,
toller Bericht mit vielen wertvollen Infos zur eigenen Planung.

… ich kriege noch nen Vogel: Seit Tagen suche ich für August 2019 für 18 Tage einen Mietwagen.
Unser Sohn (21 j.) möchte auch fahren – und das ist extremst verwirrend, da immer irgendwie mehr oder minder versteckt Zusatzkosten für Fahrer <25 erst hinterher berechnet werden. Oft keine konkreten Angaben, bzw. nicht klar ob nun drin oder nicht.

Unser Plan ist 3-4 Tag New York, dann Philadelphia, Baltimore, Washington DC, weiter ziemlich direkt nach Niagara (ggf. kurzer Abstecher nach Toronto) und dann wieder nach Boston zum Ferienhaus, die letzten 6 Tage. Das ganze dann insgesamt 3 Wochen, mit Rückflug von NY.
Flug Frft. – NY, NY – Frft. war das günstigste mit Singapur Airlines (direkt/Prem. Eco).

Wir sind gespannt.
VG, Hoffmann

D.

Im Bericht erwähnt ihr, dass man ein Visum für die Einreise nach Kanada benötigt. Wie läuft das ab bzw. wie/wo bekomme ich dieses Visum.
Wir planen eine USA Nordost Rundreise und möchten eine Übernachtung auf der kanadischen Seite machen.

Danke.
Gruß. D.

Maureen

Hi Dominic,

da jeder Fall anders sein kann, schau am besten mal hier nach, ob du ein Visum benötigst: http://www.cic.gc.ca/english/visit/visas.asp

VG Maureen

Martin

Ansonsten habt ihr ein extrem spannenden Reisebericht auf die Beine gestellt. Danke! Er wird sicherlich einige Hilfen für unsere Rundreise geben.

Martin

Wir planen eine New York und Ostküstenreise ab Anfang August. Wir kommen in JFK an und ich möchte gern wissen, ob es sinnvoll ist, den Mietwagen bereits am Flughafen zu buchen? Oder kann man mit öffentlichen Verkehrsmitteln und Taxen in den ersten 3-4 Tagen New York „aufbereiten@ und erst dann Einen Mietwagen buchen.

Maureen

Hi Martin,

in New York selbst braucht ihr kein Auto. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist man da nicht nur schneller unterwegs, sondern auch günstiger!

Maureen

Sarah

Hi Steffen,
toller Reisebericht! Meine Vorfreude auf unsere Ostenküstentour steigt 🙂
Danke für den Link!
Vielleicht sieht man sich ja nächste Woche in New York 😉

Liebe Grüße
Sarah

Birgit

Tolle Tourbeschreibung, da bekommt man Lust, sofort loszufliegen.
Kurze Frage: Mit dem Mietwagen auf die Fähre??
Bei unseren letzten Touren hat der Mietwagenanbieter (Alamo, von Deutschland aus gebucht) gleich abgewunken: Fährbenutzung sei nicht erlaubt.
Wo habt ihr den Mietwagen gebucht? Vor Ort?

LG,
Birgit

Maureen

Hi Birgit,

Steffen hat bei AVIS gebucht.

VG Maureen

Melanie Seethaler

Hallo Oliver,
Toller Reisebericht und für USA Anfänger wie uns echt hilfreich
Wir starten im Oktober unsere Tour in New York.Sind mit dem Wohnmobil unterwegs möchten aber trotzdem mal in einem landestypischen kleinen romantischen Hotel übernachten-wie sind die Chancen auf ein Zimmer wenn man direkt vor Ort sucht?Od wie lange im Vorraus sollte man buchen( fällt mir schwer da wir ja noch gar nicht wissen wann wir wo genau sind…)Vielleicht hast du ja nen Tipp für uns
Grüsse

Doris Tauber

Hi Oliver
Vielen Dank für den super Bericht. Habe 4 Jahre in New York gelebt war aber nie in Boston. New York ist meine absolute Traumstadt und diese Jahr machen wir im Juli Urlaub in New York, Boston und Cape Cod. Wir freuen uns sehr darauf und die Berichte über Boston und Providence waren super hilfreich.

Grüße
Doris und Markus

Maureen

Hallo Doris,

schön, dass der Bericht hilfreich ist! Wir wünschen euch einen tollen Sommer in New York, Boston und Cape Cod!!

VG Maureen

Monika

Der Bericht ist klasse, wir wollen die Tour etwas abgeschwächt im Juni machen. Ist es überall möglich auch Motels zu finden? Wollen nicht so gerne Hotels verbuchen ( außer NY) um unabhängig zu sein.

steffen

Hallo Monika,
ja, das ist auch kein Problem – da habt ihr wirklich eine große Auswahl!!

Viel Spaß euch schon jetzt, von der Tour zehre ich bis heute!!!
Steffen

Dirk Neugebauer

„Von New York nach Florida (Miami und Key West)“
Hallo, da ich genau diese Tour mit meiner Family machen möchte, erwarte ich voller Spannung euren Bericht. Wisst ihr schon, wann es soweit ist?
LG,Dirk

Sabrina

Lieber Dirk, schau doch mal auf unserer Website http://www.lovingmiami.de vorbei:) VG Sabrina

Sabine

Endlich habe ich DIE Tour im Osten gefunden! Genau unser Zeitfenster, genau unsere Reisezeit und genau die Spots die ich in meiner Route haben möchte.
Toller Bericht! Vielen Dank dafür!
Herzliche Grüße
Sabine

steffen

Hallo Sabine,
sensationell!!! Das freut mich riesig – ich kann dir schon jetzt sagen, dass das richtig richtig toll wird. Bis heute zehre ich von dieser tollen Reise 🙂

Ich wünsche dir schon jetzt viel Spaß!
Steffen

Oliver

Absolute klasse der Bericht! Ich träume auch schon lange von einem Roadtrip durch die USA, egal ob West- oder Ostküste. Für mich wäre es mal interessant mit wieviel Euro man rechnen muss bei deinem Roadtrip.

steffen

Hi Oliver,
das nehme ich gleich mal in den Artikel auf 🙂 Grob kannst du für den Flug 500 EUR pro Person rechnen, der Mietwagen für unsere Zeit hat 900 EUR gekostet, die Hotels & Motels ohne New York haben 3.000 EUR gekostet, wobei wir in D.C. und an den Niagarfällen schon ein echt gutes Hotel genommen hatten. Tanken war gar nicht so teuer, das waren nur 200 Dollar oder so. Das macht 2.600 EUR pro Person. Dazu kommt noch Essen und Trinken, da kannst du auch mit 100 Dollar pro Tag rechnen.

Am Ende muss ich sagen, dass es jeden Dollar wert war, diese Tour zählt definitiv zu den einprägendsten und schönsten Touren, die ich je gemacht habe. Ich könnte direkt wieder überfliegen und die Tour nochmal machen 🙂

Viele Grüße! Steffen

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