Nicht nur wir sind ja große New York Fans – sondern ein Glück auch viele viele andere: so wie ihr! In dieser Rubrik zeigen wir eure Schnappschüsse, Tipps und Videos, die ihr anderen New York-Begeisterten nicht vorenthalten wollt. Wenn ihr auch eure Eindrücke und besten Erlebnisse zeigen wollt, schickt gern eure Infos – auch mit einer kleiner Beschreibung zu euch selbst – an [email protected]!


Wir erteilen hier Lesebefehl!

Brigitte hat hier ihren dritten von bisher vier New York-Urlaubsberichten geschrieben. Übrigens: Brigitte hat uns auch ihre Erlebnisse der Reise nach New York von 2007, von 2008 und von 2010 geschickt! Unbedingt lesen!!!

Reisebericht von 3. Urlaub in New York 2009

Ausgestattet mit dem richtigen Outfit für New York (T-Shirt mit Aufdruck: „Get out of my way…..
I’m shopping“ / was noch sehr oft für Aufmerksamkeit sorgen sollte) wird die Air Berlin Maschine betreten. Hier fordert mich die Stewardess auch prompt auf, das T-Shirt auszuziehen und ihr zu überlassen. Mit halbstündiger Verspätung heben wir ab, da ein Passagier wegen fehlender Papiere nicht mitgenommen wird und dessen Koffer noch aus der Maschine herausgeholt werden muß.

Nach 8 ½ Stunden Flug – mit sehr gutem Service – wird nach einem Jahr endlich wieder amerikanischer Boden betreten. Diesmal müssen wir nicht so lange anstehen und es geht reibungslos durch den Zoll. Mit unseren T-Shirts sorgen wir für Heiterkeit bei einer größeren Frauengruppe und auch diversen jungen Männern. Mit Hilfe von Super-Shuttle erreichen wir gegen 18.30 Uhr unser Hotel in der 47. Straße direkt am Times Square, das Design-Hotel Paramount.

Wow, wir sind von der Räumlich- und Helligkeit des Zimmers angenehm überrascht, wo wir doch im vergangenen Jahr nicht gerade arealmäßig verwöhnt wurden. Das Hotel wird zur Zeit bei laufendem Betrieb vollkommen renoviert (Gerüst an der Außenfassade), was man anhand des Geruches im Zimmer ebenfalls deutlich wahrnimmt (neue Farbe, neuer Teppichboden – für Stauballergiker nicht zu empfehlen). Leider sind die hoteleigene Bar und das Restaurant wegen der Maßnahmen geschlossen; gerne hätten wir diese Annehmlichkeiten in Anspruch genommen. Erwähnenswert ist die eigenartige Lobby mit übergroßen „saubequemen“ Stühlen und wunderschöner Freitreppe, die am Abend und über Nacht von einer Vielzahl von Teelichtern beleuchtet wird. Wer Phantom der Oper gesehen hat, fühlt sich auf diese Bühne gestellt. Wir haben nicht das Gefühl, daß die Handwerkertätigkeiten unseren Aufenthalt beeinträchtigen werden. An diesem ersten Abend wird zunächst einmal Ausschau gehalten, wo sich das Theater für Lion King (hey, gleich um die Ecke) und Ellen´s Stardust Diner befinden; sodann kreuz und quer, rauf und runter Times Square unsicher gemacht.

Tag 2 in New York

Da im Hotel ein Frühstücksbüffet angeboten wird, beschließen wir, am ersten Morgen nicht lange nach einer solchen Gelegenheit zu suchen und machen es uns auf der chicken Empore bequem. Es wird angeboten, was das Herz begehrt – sind wir gar nicht gewöhnt von den Amerikanern. Für jeden Geschmack ist etwas dabei, typisches Gebäck, Toast, Gelee, Käse, Wurst, Müsli, Rühreier, Bratkartoffel, Würstchen, Säfte, Obst und und und…..Als wir diskret die Rechnung in einer Mappe vorgelegt bekommen, könnte uns gerade der Appetit vergehen und der Toast im Halse stecken bleiben: 35,– Dollar pro Person. Nee, da wird erst recht nochmals zugelangt, muß sich jetzt auch lohnen und man kann das Mittagessen auslassen – lach.

So gestärkt wollen wir runter zur Brooklyn Bridge. Leider leider weint der Himmel (zum Glück nicht herzzerreißend) und so schlendern wir zunächst einmal, nachdem wir erst die Theaterkarten abgeholt haben, durch die kleinen Boutiquen am Broadway. Gegen Mittag ist der Wettergott gnädig und wir beschließen, da wir im Bummel- und Kaufrausch sind, zu Century 21 runter am Ground Zero zu gehen. Hier soll es besonders günstige Angebote an Markenklamotten geben. Da wir am Empire State Building eh vorbeikommen und dort sowieso auch wieder rauf wollten, nutzen wir die Gunst der Stunde, daß niemand ansteht und wir sofort nach oben kommen können. Lange läßt es sich auf der Plattform jedoch nicht aushalten; es ist so stürmisch, daß man Angst haben muß, abzuheben und davon zu fliegen. Es ist jedoch immer wieder ein gigantischer Anblick, Manhattan aus der Vogelperspektive zu sehen. Nun aber auf zum Outlet Store. WIR SIND DEN WEITEN WEG GELAUFEN, UM FESTZUSTELLEN, DASS WIR ZU ALT, ZU DICK UND ZU KLEIN SIND ! Am Ground Zero haben wir das Gefühl, es tut sich nichts, es hat sich nichts verändert, man sieht keine neuen Bauabschnitte.

Musical „Lion King“ war spitze

Da ja Theaterabend angesagt ist, werden keine weiteren anstrengenden Unternehmungen getätigt, um nicht dort einzuschlafen und die neben uns sitzenden Mitmenschen durch Schnarchgeräusche zu stören. Nicht gerade im Straßen-Outfit, sondern eleganter angezogen, begeben wir uns in das nur wenige Schritte von unserem Hotel entfernten Minskoff Theater. An Publikum ist alles vertreten: Jung und Alt, Männlein und Weiblein, verschiedene Menschenrassen, chice Damen und Herren, lässig in Jeans und T-Shirt gekleidete Gesellen – eben halt Amerika.
Was bleibt zu Lion King zu sagen ? Grandios, genial, super tolle Masken, begnadete Schauspieler, Gänsehautfeeling, traumhaft, suuuuper-schöööön !!

K.o. und todmüde, dennoch aufgekratzt und aufgewühlt fallen wir spät am Abend in die Betten, um gegen 2.30 Uhr in der Nacht rüde aus den Träumen geholt zu werden. Glaubt doch jemand, um diese Zeit unten auf der Straße unbedingt lautstark seine musikalischen Qualitäten darbringen zu müssen. Das Gefiedel ist nervtötend; kann den Typen nicht mal jemand erschießen…. (das hat man doch früher mit Falschspielern im Wilden Westen getan).

Tag 3 in New York

Heute Morgen begeben wir uns zum Frühstück in das kleine Bistro unten im Hotelgebäude. Dort speisen und verspeisen wir zwar nicht so feudal wie am gestrigen Morgen, zahlen aber auch für das Sättigungsgefühl nur 15,– Dollar.
Es sieht nach Sonne aus und die begleitet uns letztlich auch auf Schritt und Tritt. Per Pedes geht es mitten durch China Town zur Brooklyn Bridge. Bei diesem schönen Wetter ist Gott und die Welt unterwegs. Ganze Völkerscharen überqueren die Brücke nach Brooklyn. Auf der anderen Seite verweilen wir im Park und genießen dort die Sky Line an einem kleinen Strand.

Unsere Tipps für Brooklyn

By Sandra Marusic

Brooklyn hat viel zu bieten: von seinen berühmten Brownstone-Häusern über den Brooklyn Bridge Park mit sensationellem Ausblick auf Manhattan, Strände und vielem mehr.
Hier haben wir euch alles Wichtige zu Brooklyn zusammengestellt.

Jetzt Brooklyn entdecken

Wieder zurück in Manhattan wird obligatorisch am Pier 17 Rast eingelegt und den Füßen eine Pause gegönnt. Via Wall Street soll es zurück zum Times Square gehen, nicht jedoch ohne vorher einen kleinen Abstecher (von wegen: der „Umweg“ fällt schon etwas größer aus) zum berühmt berüchtigten Katz´s Delicatessen zu machen. Wer kennt nicht die Szene von Harry und Sally ?! (hier gibt’s den Artikel zum Katz´s Delicatessen)

Natürlich haben wir wieder unseren Stolz und fahren weder mit Taxi noch mit U-Bahn, es wird gelaufen und in diversen Geschäften „pausiert“. Mit leichtem Sonnenbrand in Hals- und Schulterregion wird spät am Abend noch über den mit Menschenmassen überfüllten Times Square flaniert – nein, man wird geschoben, ist kaum in der Lage, die Atmosphäre zu genießen; solch einen Ansturm haben wir noch nie erlebt.

Tag 4 in New York

Nach Frühstück im Bistro auf zur Movie-Tour, die etwas andere Stadtrundfahrt. Treffpunkt ist Ellen´s Stardust Diner an der Ecke Broadway/51. Straße. Schade, daß wir nicht drinnen waren. Und es regnet wieder.

„In Ellen´s Stardust Diner wird man in die 1950er Jahre zurückversetzt. Das Diner ist mit nostalgischen Erinnerungsstücken ausgestattet. Berühmt ist es aber vor allem wegen der “Singing Waitstaff”. Wo sonst fangen die Kellner einfach so eine Show mit Gesang an? Das Essen ist typisch amerikanisch. Nicht wirklich günstig, aber noch bezahlbar. Es gibt ein Frühstücks-Menü und ein Lunch-Menü. Von richtigem amerikanischen Frühstück, über Chicken Wings, bis zu Wraps und Salaten“

Leider wird die Movie-Tour in englischer Sprache durchgeführt und für Karin tut es mir leid, daß sie kein Wort versteht. Auch ich habe meine Probleme mit dem „Maschinengewehr“ von Reiseleitung und seinem typisch amerikanischen Slang (verstehe nur Bahnhof und Abfahrt). Im Bus werden Szenen aus diversen Spielfilmen und Soaps an den jeweiligen Sehenswürdigkeiten mittels Video eingespielt. Nochmals sehen wir Katz´s Delicatessen, besuchen die Zentrale (Feuerwache) aus Ghostbusters, stehen am Appartementhaus von Will Smith (Ghostbusters), besuchen das Huxtable-Haus („Das Huxtable-Haus, das in der Show in der 10 Stigwood Avenue steht, ist in Wirklichkeit die Fassade eines privaten Wohnsitzes in der 10 St. Lukes Place / Nähe 7. Avenue in Greenwich Village, Manhattan. Dabei handelt es sich nicht um ein Einfamilienhaus, sondern um vier kleine Einzimmerwohnungen.“), fahren an Gebäuden aus Spiderman sowie „Tage wie dieser“ vorbei, besuchen das Apartmenthaus aus Friends und und und …

Beim nächsten Mal (wird es sicherlich geben) würde ich diese Rundfahrt gerne nochmals buchen, dann aber bitte mit Tourguide, der die deutsche Sprache beherrscht.

Unbedingt machen: eine Fahrt mit der Roosevelt Island Seilbahn

Mittlerweile hat sich das Wetter gebessert und die Sonne läßt sich sehen. Nach vierstündiger Busfahrt werden jetzt wieder unsere Füße beansprucht. Rechts der Queensboro Bridge befindet sich die Roosevelt Island Tramway und da müssen wir hin (hier mehr zur Roosevelt Island Tramway). Ein Tipp für alle die, die noch nichts von der Tram gehört, gelesen oder gesehen haben: Es lohnt sich, 4,– Dollar zu investieren, um auf Roosevelt Island in Ruhe auszuspannen und die Sky Line zu genießen. In der Gondel bietet sich ein atemberaubender Blick auf den East River, Manhattan und die Insel. Wir verbringen eine geraume Zeit am Ufer von Roosevelt Island und lassen New York auf uns einwirken.

Am Times Square habe ich am späten Abend ein persönliches Highlight. Schon immer wollte ich wissen, wie sich Schlangen anfühlen, wollte eine auf den Schultern tragen. Diese Gelegenheit bietet sich mir für 5,– Dollar. Steht doch tatsächlich jemand am Planet Hollywood mit einer weißen Schlange und bietet diese zu Fotozwecken an. Da sage ich doch nicht nein. Wegen des mächtigen Gedränge am Platze und Geschubse sind leider einige Bilder unscharf und verwackelt, aber immerhin habe ich auch gelungene Beweise für meine „Heldentat“.

Tag 5 in New York

Obligatorisches Frühstück unten im Bistro und dann bei schönem Wetter ab in den Central Park. Hier stehen Fahrradrikschas und Pferdekutschen zur Verfügung – aber nein, wir laufen! Wir durchstöbern Winkel, da glaubt man sich mit Gott und der Welt alleine; Flora und Fauna ist dermaßen vielfältig, daß man nicht vermuten kann, sich in einer Millionenmetropole zu befinden. Ich erlaube mir, ein / zwei Pflänzchen mit Wurzeln zu stibitzen, um sie zuhause „einzubürgern“. Ganz gemütlich schlendern wir hin und her, kreuz und quer (vorbei an einem wunderschönen großen alten Karussell mit Holzpferden) bis hoch zum Wasserreservoir, um am Tenniscourt eine Kaffeepause einzulegen. Ihr lieben Leute, in Manhattan kann man sich absolut nicht verlaufen, das ist so gut wie unmöglich – aber vom Central Park behaupte ich das nie und nimmer, dort ist es ein leichtes, vom Weg abzukommen und die Orientierung zu verlieren. So ist es uns passiert. Als wir merken, daß wir rund um das riesige Wasserreservoir gelaufen sind (dies nun wirklich nicht vor hatten) und nicht mehr wissen, wo denn jetzt Ost und West, Nord und Süd ist – sich dunkle Wolken am Himmel bilden -, wird der nächste Ausgang vom Park angesteuert.

Nicht weit von der 95. Straße schlendern wir jetzt die Museum Mile auf der 5th Avenue zurück zum Times Square. Zwischendurch tröpfelt es ein bisserl und es wird frisch. Hatten wir gestern noch beschlossen, heute Abend das Lichtermeer Manhattans von Roosevelt Island aus zu genießen, so macht uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Nun denn, es gibt ein nächstes Mal …

Unsere TOP 5 für den Central Park

Wir haben euch unsere besten Plätze im Central Park hier zusammengefasst. Das Strawberry Field wie von Brigitte beschrieben, ist natürlich auch dabei!

Jetzt die TOP 5 ansehen

Tag 6: Abreise aus New York

Abreisetag, leider leider. Heute schlagen wir am Frühstücksbüffet des Hotels nochmals zu, koste was es wolle. Noch einmal Times Square inhalieren, wo wir im eleganten Modegeschäft „Loft“ diesmal die Verkäuferin und einen Verkäufer mit unserem T-Shirt imponieren. Jede geht für sich letztlich noch einmal los und findet noch ein Andenken zum Mitnehmen: Karin günstig die Tasche, die ihr schon dauern im Auge war, und ich eine Spieluhr für meine Sammlung.

Pünktlich um 12.30 Uhr holt Super Shuttle uns wieder ab zum Flughafen JFK mit Abstecher Flughafen La Guardia. Beim Check in sorgt mal wieder das T-Shirt für Heiterkeit und der Typ am Schalter gibt einiges an Situationskomik zum Besten. Ich glaube, wir hätten unseren Aufenthalt in NY mit Verkauf der Shirts in Serie dort finanzieren können. Beim Zolldurchgang schaut eine Farbige – Typ Big Mama – kritisch in meinen Reisepass, sodann auf mich und fängt schallend zu lachen an, wie nur eben Farbige lachen können. Erschrocken frage ich sie – wohl etwas pikiert – was es zu lachen gäbe (sah es doch von meiner Sicht wirklich sonderbar aus), woraufhin sie sofort ihr Lachen einstellt und meint, sie habe wegen des T-Shirts lachen müssen, nicht wegen meiner Person.
Ruck zuck geht es zum Gate, ohne bewusst etwas von Kontrolle mitzubekommen, die Amis sind gar nicht so streng damit.

Tag 7: Ankunft in Düsseldorf

Nach 7 ½ Stunden Flug landen wir mit leichter Verspätung um 7.20 Uhr in Düsseldorf. Der Service an Bord war wieder ausgezeichnet; wir hatten zudem eine Stewardess, die wohl „einen kleinen Clown gefrühstückt“ hat. Wegen der zur Zeit in Amerika sich ausbreitenden Schweinegrippe haben sich Ärzte vom Gesundheitsamt angesagt, die die zuvor im Flieger verteilten und von den Fluggästen ausgefüllten Gesundheitsbögen einsammeln. Wer sich weigert, die im Bogen erfragten Angaben zu machen, muß sich einer Untersuchung unterziehen. Aber erst müssen wir ja mal aus dem Flieger raus, was sich als schwierig erweist: Die Gangway ist defekt und läßt sich nicht andocken, somit öffnet sich auch nicht die Tür für uns. Nach einer geschlagenen halben Stunde (nur wenige sitzen noch auf ihren Plätzen, man steht im Gang mit Sack und Pack) wird am hinteren Teil des Airbus eine Treppe angefahren und alle müssen eine Kehrtwendung vornehmen; Pleiten – Pech und Pannen.

Manhattan – es gibt ein nächstes Mal (dann nochmals mit der Tram nächtens nach Roosevelt Island, ins Theater „Phantom der Oper“, Gospel-Brunch, am Abend mit Wassertaxi entlang der Sky Line und Besuch der Lady in deren Krone). Mittlerweile haben wir kein Fernweh mehr, man kann es schon als Heimweh bezeichnen.

Weitere Reiseberichte von ihr
Brigitte war nicht nur 2007, sondern auch 2008, 2009 und 2010 in der Stadt, die niemals schläft. Hier findet ihr die weiteren spannenden Reiseberichte von ihr:

Über Brigitte
Wir standen mehrmals am Ground Zero, durchliefen öfters die Wallstreet, x-mal 5th-Avenue und Broadway; durchquerten Manhattan von Midtown bis zur Spitze, vom Hudson- bis zum East-River, von der Spitze bis Midtown, vom East- bis zum Hudson-River. Und doch waren wir nicht über die Brooklyn-Bridge, nicht im Central-Park, nur einmal am Time-Square und nicht unten in der Grand-Central-Station. Was sagt uns das? Wir müssen nochmals nach New York !!

Ihr habt auch tolle Bilder, Videos und Artikel?

Dann immer her damit! Wir freuen uns auf eure Bilder, Videos und Artikel! Schickt uns einfach und unkompliziert eine Email an [email protected] und werdet so Teil der tollen New York Community!

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