Nicht nur wir sind ja große New York Fans – sondern ein Glück auch viele viele andere: so wie ihr! In dieser Rubrik zeigen wir eure Schnappschüsse, Tipps und Videos, euren Reisebericht und alles das, was ihr anderen New York-Begeisterten nicht vorenthalten wollt. Wenn ihr auch eure Eindrücke und besten Erlebnisse zeigen wollt, schickt gern eure Infos – auch mit einer kleiner Beschreibung zu euch selbst – an [email protected]!

Und nun viel Spaß mit dem Reisebericht von Dirk!

Ich möchte Euch heute ein paar Bilder von meiner vorvorletzten Reise nach New York im Frühjahr 2012 zeigen. Zwar bin ich kein Fotograf, dennoch denke ich, einige der Ablichtungen sind ganz interessant – gerade auch im Hinblick darauf, dass sie von weniger bekannten Orten bzw. von weniger bekannten Perspektiven gemacht wurden.

The early bird catches the worm

Die Avenues in Manhattan sind normalerweise ja notorisch überfüllt. Nicht jedoch, wenn man am Sonntagmorgen ganz früh aufsteht. So auch die Fifth Avenue, hier aufgenommen auf Höhe der 59th Street in Richtung Süden blickend.

Gleiches gilt für den Park Avenue Viaduct am Grand Central Terminal. Abgesehen von der Szene in dem Film „I am legend“, sieht man diese Schnittstelle von 42nd Street und Park Avenue üblicherweise nur stark befahren.

Es folgt noch ein kleines Detail vom Grand Central Terminal an der Rampe im Südwesten.

Brooklyn – Dumbo

Dumbo, das Akronym für „Down under the Manhattan Bridge Overpass“ ist ein unter Denkmalschutz gestelltes ehemaliges Industriegebiet, das direkt am East River liegt. Von der Washington Street hat man eine schöne Ansicht auf einen der Pylone der Manhattan Bridge

Die Plymouth Street am Brooklyn Bridge Park verfügt noch über das traditionelle Kopfsteinpflaster und die Bahngleise für die einst hier angesiedelten Industriebetriebe.

Vom angrenzenden Brooklyn Bridge Park hat man die wohl bekannteste Sicht auf Downtown Manhattan.

The many faces of Queens

In Queens, dem größten der fünf New Yorker Bezirke, leben 2,3 Millionen Menschen aus über 100 Nationen. Gesprochen werden hier allein über 160 unterschiedliche Sprachen. Die Roosevelt Avenue im Zentrum von Queens wird auf einer Länge von 7 Kilometern von U-Bahn-Gleisen überdacht. Rechts und links von ihr befinden sich Hunderte von Geschäften und Restaurants aus aller Herren Länder. Entsprechend herrscht hier auch eine bunte und sehr geräuschintensive Atmosphäre.

Aber auch das ist Queens: In Forest Hills Gardens wurde vor über 100 Jahren das gute alte England nach New York geholt. Diese grüne Enklave besteht aus über 800 Häusern, die in einer parkähnlichen Landschaft angelegt sind.

Der Calvary Cemetery im Westen von Queens liegt etwas erhöht und erlaubt deshalb schöne Aussichten auf die Skyline von Manhattan.

Im äußersten Westen von Queens befindet sich Long Island City – das zurzeit am meisten boomende Viertel dieses Boroughs. Hier befindet sich auch der wunderschön angelegte Gantry Plaza State Park – einer meiner Lieblingsflecken in New York (auch wegen seiner Nähe zu meinem Lieblingsitaliener „Manetta´s“ in Queens). Die Aussicht von hier nach Midtown Manhattan ist eine der schönsten der Stadt.

Etwas weiter südlich, an der Station der East River Ferry, hat man ebenfalls eine schöne Aussicht auf die Skyline von Midtown East, dessen Herzstück der wohl schönste Wolkenkratzer der Welt ist – das Chrysler Building.

Manhattan – Here and there

Harlem, im Norden von Manhattan gelegen, erlebt seit Jahren eine zweite Renaissance. Besonders schön sind die alten Brownstone-Häuser, hier aufgenommen westlich des Marcus Garvey Parks im zentralen Harlem.

Der Times Square zählt zu den bekanntesten Gesichtern der Stadt. Seit 2009 ist ein Großteil dieser berühmten Gabelung eine Fußgängerzone. Zunächst als unrealisierbar betitelt, hat sich diese Idee mehr als etabliert. So haben die Passanten heute deutlich mehr Freiraum und außerdem auch einmal Zeit für eine Pause im Sitzen.

Das Rockefeller Center mit St. Patrick´s Cathedral im Vordergrund. Beide zählen zu touristischen Highlights der Stadt, hier aber einmal aus einer ganz neuen Perspektive abgelichtet.

Das Empire State Building – die Hochhaus-Ikone schlechthin. Hier von der Rooftop Bar „230 Fifth Avenue“ aufgenommen. Mittlerweile gibt es in New York mehrere Dutzend dieser Einrichtungen, bei denen man nach Feierabend oder am Wochenende bei einem Drink den Blick auf die Skyline von Manhattan genießen kann (Anm. lovingnewyork: hier findet ihr die besten Rooftop-Bars von New York).

Nun geht es weiter nach Downtown Manhattan: Zu den boomenden Vierteln Manhattans zählt auch der Meatpacking District, zwischen Gansevoort Street und 14th Street. Neben den teilweise recht elitären Geschäften und dem neu geschaffenen High Line Park gibt es immer etwas zu gucken. Hier habe ich mich bei einem Model-Fotoshooting einfach neben den Fotografen gestellt und auf den Auslöser gedrückt. Ganz hübsch, oder? (ich meine natürlich das Bild).

Der schönste Abschnitt des Broadways befindet sich aus meiner Sicht auf Höhe von SoHo, zwischen der Houston Street und Canal Street. Hier stehen eben noch keine modernen Wolkenkratzer, sondern stilistisch anspruchsvolle Gebäude aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhundert. Diese erreichen dabei nur selten eine Höhe von mehr als 15 Stockwerken. So auch das 12-stöckige „487 Broadway“ an der Kreuzung von Broadway und Broome Street.

Der vielleicht ungewöhnlichste Hochhausneubau der letzten Jahre ist „New York by Gehry“ in der Spruce Street in Downtown. Die gewölbte Oberfläche ist ein typisches Merkmal des kanadischen Designarchitekten Frank Gehry. Abgesehen von den unteren Etagen befinden sich in dem Gebäude nur Apartments. Dort in dem Penthouse leben zu dürfen wäre ein Traum…

…okay, leben durfte ich dort nicht, aber betreten durfte ich es immerhin. Thanks to Joyce. Aus einer Höhe von 265 Metern blickt man auf das Haupt einer anderen Wolkenkratzer-Ikone, dem Woolworth Building. In diesem Jahr 100 Jahre alt geworden, zählt es zu meinen Favoriten in New York. Insbesondere auch wegen seinen schönen Kapitells.

Und auch von der Spitze des Woolworth Buildings genießt man eine tolle Aussicht hinab in die Straßenschluchten entlang des Lower Broadways.

Nun am Ende kommen noch zwei echte Schmankerl, die ich ohne die tolle Unterstützung von Trish nie hätte machen können. Special thanks to Trish. Blick von Downtown nach Midtown Manhattan. Im Vordergrund rechts ist erneut das Kapitell des Woolworth Buildings zu sehen.

Und ganz am Schluss nun eines meiner Lieblingsfotos: Blick auf die Wolkenkratzer von Lower Manhattan.

The end

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