
Mercer Labs New York – Der ultimative Guide
Erfahrungsbericht zum Mercer Labs Museum of Art and Technology

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Mercer Labs präsentiert eine innovative Ausstellung, die Kunst und Technologie auf fesselnde Weise verbindet. In fünfzehn experimentellen Räumen werden interaktive Begegnungen, immersive Installationen und einzigartige Hörerlebnisse geboten, um das Museumserlebnis neu zu definieren. Roy Nachums Werk „Limitless“ führt euch auf eine Reise der Dekonstruktion und Rekonstruktion, die die Beziehung zwischen Kunst und Technologie neu gestaltet.
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Hier werdet ihr in die Träume des Künstlers eintauchen, seine Psyche und Kindheitserinnerungen erkunden und überwindet dabei die Grenzen zwischen Erzählung und Abstraktion. Durch den Einsatz digitaler Werkzeuge und maschineller Intelligenz fordert Nachum die menschliche Wahrnehmung heraus und erforscht das komplexe räumliche Gefüge der Bildquellen und technischen Anleitungen.
Ticket-Infos für Dich
Mein Budget-Tipp
Inhaltsverzeichnis
ToggleWas macht das Mercer Labs so besonders?
Im Gegensatz zu den meisten anderen Museen gibt es hier nicht einfach nur Kunst zu bestaunen, sondern man wird selbst zum Teil der Kunst. Es klingt sehr abstrakt, aber die Ausstellungen sind interaktiv und man kann richtig abtauchen in eine Welt, die Technologie und Kunst miteinander verbindet.
Bevor man den ersten Ausstellungsraum betritt, muss man sich Überzieher über die Schuhe ziehen. Wer von euch schon mal im The Summit war, kennt diese Dinger sicher.
Der erste Ausstellungsraum ist riesig. An beiden Enden gibt es Schaukeln und in der Mitte eine Art Sitzgelegenheit. Der ganze Raum ist wie eine einzige große Leinwand und es gibt Animationen an den Wänden, der Decke und auf dem Boden. In Kombination mit dem Sound hat man das Gefühl in einer anderen Welt zu sein.
Der nächste Raum ist das komplette Gegenteil. Zwar wird auch hier mit Sound gearbeitet, aber es gibt keine Animationen oder Bilder. Man muss es einen kurzen Moment auf sich wirken lassen. Auch die weiteren Räume bieten interessante Zusammenspiele aus Sound- und Lichteffekten.
Ist Mercer Labs auch für Kinder geeignet?
Bei unserem Besuch waren einige Familien mit Kindern dort. Kinderwagen sind zwar leider nicht erlaubt, aber auch Kinder werden hier durchaus große Augen machen. Vor allem die letzten Installationen werden Kinder begeistern: Es gibt ein Bällebad und eine Station, an der Bilder ausgemalt werden können, die dann von einer Mitarbeiterin in 3D auf einem Bildschirm „zum Leben erweckt“ werden.
Wo ist das Mercer Labs Museum?
Das Mercer Labs liegt im Financial District von Manhattan, direkt neben Century 21 und unweit vom World Trade Center. Die Adresse lautet 21 Dey St und ihr könnt ganz einfach die Subway N R W bis Cortlandt St oder 4 5 bis Fulton St nehmen.
Wann ist das Mercer Labs geöffnet?
- Montag: 11:00 – 20:00 Uhr
- Dienstag: 11:00 – 20:00 Uhr
- Mittwoch: 11:00 – 20:00 Uhr
- Donnerstag: 11:00 – 20:00 Uhr
- Freitag: 11:00 – 22:00 Uhr
- Samstag: 10:00 – 22:00 Uhr
- Sonntag: 10:00 – 20:00 Uhr
Was kosten Tickets für das Mercer Labs NYC?
- Erwachsene: $57
- Studenten (mit Ausweis): $50
- Senioren (ab 65 Jahren): $50
- Kinder (unter 18 Jahren): $50
Beachtet bitte, dass zu jedem Ticket noch eine Gebühr in Höhe von $3 dazu kommt. Gruppen ab 4 Personen erhalten 15% Rabatt, Gruppen ab 10 Personen 20%. Ihr bekommt die Tickets vor Ort an den Automaten, online auf der offiziellen Mercer Labs Website oder direkt hier:

Lohnt sich der besuch im Mercer Labs?
Ich persönlich fand dieses Museum schon sehr cool gemacht! Es hebt sich ab von klassischen Museen, indem man hier mit einbezogen wird in die Ausstellungen. Mein Lieblingsraum war definitiv „The Dragon“. Das ist ein komplett verspiegelter Raum, in dem Millionen von kleinen Lichtern verschiedene Bilder darstellen, einige davon sogar bewegt! Man kann es schwer beschreiben, aber ich hatte hier richtig Gänsehaut!
Allerdings ist der Eintritt ins Mercer Labs mit knapp $60 pro Person alles andere als günstig. Wer mit der Familie herkommt oder auf sein Budget achten will, muss sich den Besuch zweimal überlegen. Wir waren bei unserem Besuch in etwa einer Stunde durch, weshalb ich den Ticketpreis als zu hoch empfinde. Einige der Räume sind echt toll gemacht, aber ich würde für den Preis nicht unbedingt wieder hingehen.
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Steffen
Ich bin Steffen Kneist, Gründer von Loving New York und „Steffen von New York“, wie mich viele von euch nennen. Seit über 12 Jahren helfe ich Reisenden aus Deutschland dabei, ihre Reise nach New York so zu planen, als wären sie schon zigmal dort gewesen. In meinen Reiseführern, auf YouTube, in der App und in meinen eBooks steckt jede Menge persönliche Erfahrung aus mehr als 30 New-York-Reisen. Ganz viele Insider-Tipps findest du auch in unserem New York Reiseführer mit über 1.000 Bewertungen, in unserem Low Budget New York Reiseführer und auf unserem YouTube-Kanal. Außerdem bin ich platin-zertifiziert vom offiziellen USA Discovery Programm. Mehr über Steffen von Loving New York.
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Steffen von Loving Loving New York

