Harlem ist das kulturelle Zentrum der Afroamerikanischen Kultur in den Vereinigten Staaten. Das wohl behütete Erbe der Harlem Renaissance, die kulturelle Bewegung die sich in den Zwanzigern in New York City abspielte. Im Jazz Zeitalter akzeptierten viele Duke Ellington’s weltbekannte Einladung den A-Train Richtung Uptown in New Yorks meist gefeierte Nachtclubs und Bars in Harlem zu nehmen. Sein Hit „Take the A-Train“ verbindet man heute mit Harlem wie kein anderes Jazz Lied.

Top 5 Things to do in Harlem

  • 1 – Harlem Meer – Das „Meer“ stammt eigentlich aus dem Dänischen. Ihr findet es im nördlichen Teil des Central Parks.
    (Central Park N and 5th Avenue, Subway: 23 bis 110th Street Station)
  • 2 – Das Apollo Theater – ein historischer Veranstaltungsort, in dem Künstler wie James Brown auftraten.
    (253 W 125th St, Subway: ACBD bis 125th Street Station)
  • 3 – The Cloisters (Washington Heights) – Eine Erweiterung des Metropolitan Museum of Art, das sich auf die mittelalterliche Kunst spezialisiert.
    (99 Margaret Corbin Dr, Subway A bis Dyckman Street Station)
  • 4 – La Marina NYC – Ein Restaurant und eine Strandbar zugleich.
    (348 Dyckman St, Subway A bis Dyckman Street Station)
  • 5 – George Washington Bridge (Washington Heights) – Die größte Brücke die New York und New Jersey verbindet
    (Subway: 1 181st Street Station)

Meine Highlights in Harlem

Straßen in Harlem New York

Doch die Zeiten änderten sich in Harlem in den Sechzigern und Siebzigern rapide, als der urbane Verfall und die Kriminalität der Gegend einsetzte. Heute erlebt Harlem seine zweite Renaissance in Form von neuen Restaurants, Bars und erschwinglichen Apartments, die die Menschen nach Harlem locken und sein schlechter Ruf ist völlig unbegründet.

Die Gegend ist nicht überfüllt mit Sehenswürdigkeiten, ein Besuch lohnt sich aber dennoch, denn die historische Bedeutung der Gegend spürt man überall. Erfahrt in diesem Guide alles über Harlems Must-See´s sowie spannende Insider Tipps zur Gegend.

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Wo liegt Harlem überhaupt?

Typische Wohnhäuser in Harlem

Geographisch ist Harlem, in Upper Manhattan, nicht ganz einfach einzuordnen, da die Grenzen keinesfalls gradlinig sind. Im Norden ist die Grenze auf der 155th Street und den Harlem River im Osten festzumachen. Im Süden, zur chicen Upper East Side, verlaufen die Grenzen durchaus komplizierter: Zwischen dem East River und der 3rd Avenue formt die 96th Street die Grenze, zwischen der 3rd Avenue und der Madison Avenue verschiebt sich die Grenze zwei Blocks nördlich zur 98th Street und an der Fifth Avenue beginnt Harlem erst an der 104th Street.

Das Stadtbild verändert sich aber an jeder Grenze drastisch: Am markantesten fällt dies auf der Kreuzung zwischen der 96th Street und der Park Avenue ins Auge. So sind es die Luxus Wolkenkratzer auf der südlichen Seite und die nördliche Seite zeigt hingegen günstige Sozialwohnungen. Zwischen 5th Avenue und der 8th Avenue bildet der Central Park entlang der 110th Street die Grenze. Westlich der 8th Avenue beginnt Harlem ab der 125th Street. Im Nordwesten von Harlem bildet der Hudson River die Grenze.


Harlems Vergangenheit

1658 gründeten Holländer die ländliche Siedlung Nieuw Haarlem. Viele Jahre später bauten Sklaven eine Straße nach New York, den heute so beliebten Broadway. In den 1920er und 1930er Jahren galt es als „chic“ in Harlem berühmte Clubs wie dem Sugar Cane (Adresse: 135th Street / Fifth Avenue), oder den Cotton Club zu besuchen und dort Jazzmusikern wie Duke Ellington und Count Basie zuzuhören.

Viele Bewohner der Lower East Side zogen in die Gegend, um den schlechten Bedingungen in den Tenements zu entkommen. Rund um das Jahr 1914 wohnten in Harlem in etwa 50.000 Afroamerikaner, in den Zwanzigern war Harlem überwiegend Dunkelhäutig geprägt und weltweit bekannt als das Zentrum der Afroamerikanischen Lebenskultur.

Harlem Renaissance

Dies lockte natürlich auch bekannte Afroamerikanische Künstler und Musiker nach Harlem. Schriftsteller wie Langston Hughes und Zora Neal Hurston, oder Musiker wie Louis Armstrong, oder Cab Collaway.  Die Subwaylinie A wurde von von Jazz Ikone Duke Ellington in „Take the A Train“ verewigt. Diese Zeit ist bekannt als die Harlem Renaissance. Ironisch daran ist allerdings, dass den Genuss dieser Zeit hauptsächlich Weiße in Anspruch genommen haben, denn Farbige wurden in die meisten Lokale, Restaurants und Geschäfte nicht hineingelassen. Sie hatten ihre eigenen Örtlichkeiten, die mit denen der Weißen nicht konform gingen.

Die Gegend, die lange als Außenbezirk galt, ist heute wie damals von wunderschönen Brownstone Häusern geprägt. Harlem gilt als die legendäre Hauptstadt des schwarzen Amerika und war über viele lange Jahre in den Sechzigern und Siebzigern das Synonym für Drogen, Gewalt und Verfall. Mit dem Attentat auf Martin Luther King Ende der Sechziger hatte die Gewalt in Harlem ihren Höhepunkt gefunden. Im Jahr 1977 war Harlem am Boden. Die Plünderungen wurden immer schlimmer, Geschäfte mussten schließen – niemand wollte auch nur noch einen Fuß nach Harlem setzen. Ein Gedanke, den leider viele fälschlicherweise noch immer in ihren Köpfen haben.


Harlem heute – ist Harlem gefährlich?

Die Neunziger Jahre läuteten den Umschwung in Harlem ein. Aus heruntergekommenen Siedlungen und leer stehenden Geschäften wurde wieder lebhaftes Terrain. Man begann die Schmuckstücke Harlems, die alten Brownstone Häuser, zu renovieren und lockte so wieder neues Leben in die Gegend. Eingefleischte Bewohner Harlems rauften sich mit neuen Investoren zusammen. Es entstanden gepflegte Gärten und Spielplätze auf ehemaligen Abrissflächen, schmuckvoll hergerichtete Altbauten, bezugsfertige Apartmentgebäude, frisch renovierte Geschäftslokale, stylische Bars und Cafés. Hier und da existiert noch immer die eine oder andere Ruine. Viele erinnerte es jahrelang an Ostdeutsche Städte nach der Wende.

Das Viertel zeigt noch immer stolz seine afroamerikanischen Wurzeln und seine lebhafte Kultur. Dies spürt man durch die zahlreichen Soul-Food Restaurants, die sehr Gläubige Lebenshaltung in Harlem – unterstrichen durch unzählige Kirchen und Moscheen – und die vielen Jazz Clubs, die Harlems Beat noch heute Abend für Abend vor Publikum präsentiert.

Die Fahrt vom touristischen Times Square nach Harlem dauert keine zehn Minuten. Selbst New Yorks beliebte Hop-on Hop-off Busse führen ihre Routen bis nach Harlem aus. Der Unterschied zum schillernden Downtown, hippen SoHo, oder dem Meatpacking District ist noch immer unverkennbar. Der Charme Harlems übertrifft aber alles um Längen.

Viele Touristen sind sich noch immer unsicher, ob Harlem sicher sei – man hat Angst vor Kriminalität in Harlem, oder vor Überfällen. Ihr könnt beruhigt sein: Harlem ist alles andere als gefährlich. Mit dem Zuwachs an wohlhabenderen Familien, Stichwort Gentrifizierung, ist kein Platz mehr für gefährliche Gangs, oder ähnlichem. Sie können sich das Leben in Harlem schlichtweg nicht mehr leisten. Harlem ist sogar eine erfrischende Abwechslung zu den typischen Touristenattraktionen in New York.

Auch durch Bürgermeister Bloombergs gut durchdachte Sicherheitsverschärfungen in New York City ist Harlem seit vielen vielen Jahren ebenso sicher wie alle anderen Teile der Stadt. Selbstverständlich sollte man immer die Augen offen haben und nachts Parks, sowie verlassene Gegenden (besonders in East Harlem) meiden – sicher fühlen könnt ihr Euch hier aber auf alle Fälle. Harlem ist längst nicht mehr das Ghetto für das es viele Unwissende noch immer halten.

Insider Tipp: Private und geführte Harlem-Walking Tour

Falls ihr euch doch nicht ganz traut, Harlem auf eigene Faust zu erkunden, aber trotzdem neugierig auf den einzigartigen Stadtteil seid, dann haben wir noch eine Insider Tour für euch im Angebot. Es gibt eine private Harlem-Walking-Tour, bei der euch ein professioneller Guide und Harlem-Insider vom Hotel abholt und mit euch gemeinsam per Subway nach Harlem fährt. Vor Ort erkundet ihr dann die Hotspot-Attraktionen des Stadtteils und besucht Sehenswürdigkeiten wie das legendäre Apollo Theater, das Zentrum der afroamerikanischen Musik, die Abyssinian Baptist Church, das Harlem Studio Museum, und die Shepard Hall. Der Insider-Guide zeigt euch natürlich auch die schönsten Wohngegenden und einzigartige Architektur Harlems und die besten Soul-Food-Restaurants. Die Führung dauert circa 3 Stunden und zeigt euch so in einem halben Tag das Beste, was Harlem als Stadtteil New Yorks zu bieten hat. Tickets dafür könnt ihr hier kaufen.

Ihr habt Interesse an der Hop-on Hop-off Uptown Route nach Harlem? Lest hier alle Informationen zur Tour. 


Gospel in Harlem

Kirche in Harlem

Ein unvergessliches Erlebnis bei Eurem Besuch in Harlem, ist mit großer Sicherheit ein Besuch bei einem Gospelchor. Die historische Abyssinan Baptist Church ist dafür ein ganz besonderer Ort. Der Gospel Chor singt jeden Dienstag Abend um 19:00 Uhr und Sonntags um 11:00 Uhr. Diese Kirche war schon während der Harlem Renaissance von großer Bedeutung und hat diese Besonderheit nie verloren. Bitte beachtet, dass weder Shorts noch Flip-Flops in der Kirche erlaubt sind (Adresse: 132 West 138th Street / Odell Clark Place).

Die Bethel Gospel Assembly ist Touristen ein sehr offen gegenüber stehender Gospel Chor. Nicht alle mögen Besucher, die nicht deren Gemeinde angehören. Hier gibt es jeden Mittwoch um 18:45 Uhr und Sonntags um 11:30 Uhr feinste Gospel Klänge (Adresse: 2 East 120th Street).

Unbedingt anschauen solltet ihr Euch auch die Cathedral of Saint John the Divine. Diese Kirche in Harlem ist die größte anglikanische Kirche und die drittgrößte christliche Kirche der Welt. Der Bau wurde 1892 mit byzantinischen und romanischen Anspielungen begonnen und 1911 im neugotischen Stil fortgesetzt. (Adresse: 1047 Amsterdam Avenue).

Wenn ihr lieber eine geführte Tour mit den Highlights aus Harlem und einem Besuch beim Gospel Konzert erleben wollt, ist die Harlem Gospel Tour genau das richtige für Euch. 

Historische Gegenden aus vergangenen Zeiten

Eine der bedeutsamsten Gegenden in Harlem ist der Mount Morris Historic District (119th bis 124th zwischen Malcolm X Boulevard, Lenox Avenue und Mount Morris Park West). Hier bekommt ihr einen tollen Einblick in die damalige Architektur und seht die wunderschönen Brownstone Houses.

Die Kreuzung der West 116th Street zwischen der Nicholas Avenue und Morningside Park ist bekannt als das Little Senegal. Wer also schon immer mal nach Afrika reisen möchte, der findet hier authentische afrikanische Lebenskultur. Der Malcolm Shabazz Harlem Market ist dort besonders beliebt. Auf diesem Wochenmarkt werden insbesondere Schmuck und Kleidung aus Teilen West Afrikas verkauft.

Die Strivers Row, auch bekannt als St. Nicholas Historic District (138th bis 139th Street), glänzt durch seine sehr gut erhaltenen, uralten Reihenhäuschen aus dem Jahr 1891. Dieser Teil Harlems ist so unberührt, dass man originale Straßenschilder und Hinweise aus der damaligen Zeit findet, die einen um folgende Selbstverständlichkeit bitten: „Walk your horse“. 2015 in Harlem – auch das ist New York City.

Inhaber des New York Passes können kostenlos an einer „Walking-Tour“ durch Harlem teilnehmen. Mit der Tour entdeckt ihr die Schätze der Gegend zur Fuß und erhaltet wertvolle Informationen durch den Tour Guide. 

Kult: Das Apollo Theater

In den Zwanzigern bekannt für seine Burlesque Shows und ausschließlich für Weiße zugänglich, ist das Apollo Theater in Harlem weltweit bekannt für seine Jazz, Soul und Blues Konzerte. Im Apollo Theater begann die Karriere vieler Weltstars, wie von Duke Ellington, Louis Armstrong und Count Basie.

Aber auch Namen wie: Ella Fitzgerald, Sarah Vaughan und Billie Holiday gingen hier ein und aus. Später war es auch die große Bühne zahlreicher Motown-Künstler wie Diana Ross, den Jackson 5 und den Supremes, oder Heimat von Soulmusikern wie Marvin Gaye und James Brown. Brown wurde nach seinem Tod 2006 sogar im Apollo aufgebahrt.

Nach dem Tod von Michael Jackson versammelten sich tausende Fans am Apollo Theater in Harlem. Das Apollo Theater war eine seiner ersten Stationen in der Karriere zusammen mit seiner Familie als The Jackson 5. Er nahm in den späten 1960ern an der Amateur Night teil und gewann sie. Heute finden im Apollo Theater regelmäßig grandiose Konzerte statt. Den Eventkalender findet ihr hier. Neben den Konzerten findet nun auch spannende Workshops statt in der Apollo Theater Academy statt. Wirklich lohnenswert sind die geführten Touren durch das legendäre Theater mit allen Hintergrundinformationen zur Geschichte und seinen Berühmtheiten.

Der Nördliche Teil des Central Parks

Das Harlem Meer

Der angrenzende Central Park lädt besonders in den Sommermonaten zum verweilen ein. Zugegeben lockt einen ja oftmals der zentrale Zugang des Parks rund um Midtown, wirklich in den Norden kommt man nur, wenn man die 10km lange Laufrunde in Angriff nimmt.

Von der 106th bis 110th Straße erstreckt sich im Norden des Parks das Harlem Meer. Ein übrigens wunderschöner Teil des Parks, fern ab von den touristischen Hot Spots. Direkt am Harlem Hill gelegen (ein gefürchteter Berg bei den Läufern im Park) kann man im Harlem Meer fischen, oder auch einfach nur auf einer Bank die Ruhe genießen. Lest hier mehr zu den Highlights im Central Park.

Museen in Harlem

Die Museen, die Harlem zu bieten hat, sind ebenfalls stark von der Afroamerikanischen Lebenskultur geprägt. Im Schomburg Center for Research in Black Culture ergründet man die Kultur und Geschichte der schwarzen Bevölkerung Amerikas. Diese Institution, die Teil der New York Public Library ist, ist führend in der Erforschung von Diaspora und dem Alltag der Afroamerikanischen Bevölkerung in der USA. Regelmäßig finden hier Gratisausstellungen und -Veranstaltungen statt, etwa zu spannenden Persönlichkeiten wie Barack Obama, zu Musik oder zur Literatur. Mit etwas Glück erlebt man neben Seminaren, Workshops und Lesungen eventuell auch eine der themenrelevanten Ausstellungen, Filmvorführungen, oder tolle Konzerte. Ich habe hier vor kurzem die Wurzeln des Tangos in der afroamerikanischen Kultur in Argentinien angesehen. Das Schomburg Center ist ein absoluter Insider Tipp (Adresse: 515 Malcolm X Boulevard).

Das Studio Museum in Harlem wurde 1968 als erstes Museum seiner Art in Harlem gegründet und widmet sich ausschließlich den Arbeiten Afroamerikanischer Künstler mit rund 1600 Ausstellungsstücken. Dem Museum angeschlossen sind Ateliers und Workshops (Adresse: 144 W 125th Street). Inhaber des beliebten New York Passes haben im Studio Museum freien Eintritt.

The Cloisters ganz im Norden von Harlem wurde inmitten des Fort Tryon Parks, mit Blick auf das gegenüberliegende, zu New Jersey gehörende, bewaldete Steilufer des Hudson River und die George Washington Bridge gebaut. Der 1934 bis 1938 erbaute Komplex, in den Teile von vier französischen und spanischen Klöstern integriert wurden, beherbergt die Sammlung mittelalterlicher Kunst des Metropolitan Museum in einer ganz eigenen Kulisse. Das Museum beherbergt über 5000 Kunstwerke, unter anderem prächtige Skulpturen, illuminierte Manuskripte, Glasmalereien und den berühmten Einhorn-Gobelin. Mit dem New York Pass habt ihr auch hier freien Eintritt. 


Die Hamilton Heights

Benannt nach Alexander Hamilton, der in der Gegend eine Farm besaß, sind die Hamilton Heights (125th Street bis zur 155th Street) bekannt für ihre wunderschönen Reihenhäuser des frühen 20. Jahrhunderts. Der historische Hamilton Heights Historic District (Content Avenue bis 140th & 145th Street) beherbergt neben vieler sehenswerter Immobilien unter anderem das Hamilton Grange National Memorial (Adresse: St. Nicholas Park, 414 W 141st Street).

Das Hamilton Grange National Memorial ist das letzte Haus, in dem Alexander Hamilton, einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten, Anfang des 19. Jahrhunderts lebte. Es werden spannende geführte Touren durch das Haus angeboten.

Upper Manhattan: Die Washington Heights

Die Gegend von der West 155th Street bis zur 200th Street nennt sich die Washington Heights. noch ein kleines bisschen weiter nördlich beginnt Inwood, Manhattans nördlichste Gegend, wo der Harlem River und der Hudson River zusammenlaufen. Seit 1920 kamen immer wieder Einwanderungswellen in die Washington Heights, worunter viele Deutsche und auch Juden waren (Henry Kissinger und Dr. Ruth Westheimer zum Beispiel).

In den letzten Jahrzehnten sind aber besonders Dominikaner und Mexikaner in die Gegend gekommen. Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit in den Washington Heights ist die Morris-Jumel Mansion – ein beeindruckendes Gebäude, das als eines der Hauptquartiere für George Washington im Herbst 1776 (!) gedient hat. Für nur 5$ kann man einen aufregenden Blick hinter die Kulissen des historischen Bauwerkes werfen. Geführte Touren gibts hier.

Graffiti Hall of Fame in HarlemGraffiti Hall of Fame in Harlem

In East Harlem findet ihr die Graffiti Hall of Fame (106th Street, zwischen Madison Avenue und Park Avenue), dort könnt ihr Harlems Street Art entdecken. Diese Location ist nach dem leider geschlossenem 5Pointz in Queens der Insider Spot für Street Art in New York City.

Das Herzstück der Heights: Die George Washington Bridge

New Yorks City’s einzige Brücke über den Hudson River liegt im Herzen Harlems und ist ein wesentlicher Bestandteil der Gegend. Eine Fußgängerweg über die Brücke lädt sowohl die Nachbarn aus New Jersey als auch die Bewohner Harlems zu einem Spaziergang über die 1451 Meter lange Brücke ein. Die Ausblicke auf die Skyline sowie auf den Palisades National Park in New Jersey sind atemberaubend. Noch etwas weiter nördlich der Brücke befindet sich der Fort Tyron Park.

Die besten Restaurants in Harlem

Restaurants in Harlem sind vor allem vom typischen „Soul Food“ geprägt: Hier sind meine Top-Spots, die ihr besuchen solltet:

Red Rooster HarlemDas Restaurant Red Rooster in Harlem New York ist eine absolute Institution und ist fester...MEHR LESEN

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