Noon Mediterranean (ehemals) Verts Mediterranean Grill

2 Deutsche auf Erfolgskurs

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Wir wurden es schon so oft gefragt und hatten nie wirklich eine Antwort für euch: „Wo kann man guten Döner in New York essen?“ Schwierig in einer Stadt, die so gut wie nichts mit Döner, so wie wir ihn aus Deutschland kennen zu tun hat. 

Diese Woche bekamen wir dann aber die Einladung, die beiden Deutschen Michael Heyne und Dominik Stein in ihrem neuem Noon Mediterranean am Flatiron Building zum Lunch zu besuchen.

Döner in New York: Eine Geschäftsidee

Für Michael Heyne und Dominik Stein, die gemeinsam an der WHU studierten, ist der Döner in New York eine großartige Geschäftsidee, auf die wir (und ich denke noch viele weitere Deutsche) lange gewartet haben. Michael und Dominik haben 2008 ein Auslandssemester in Dallas gemacht und dort festgestellt, dass Amerika viel zu bieten hat, wirklich guten Döner aber nicht. So entstand die Idee, den Kebab im großen Stil in die USA zu bringen. Diese Idee verhalf den beiden 2011 ihre ersten Verts Mediterranean Grill zu eröffnen.

Die Restaurants von Verts sind etwa 150 Quadratmeter groß und erinnerten uns mehr an ein Vapiano oder Starbucks als eine Dönerbude. Wir durften uns fleißig durch die „Seasonal Chef Creations“ testen, das super leckere Falafel probieren und die vielen unterschiedlich scharfen Soßen kosten. Wir lernten, dass man im Verts neben dem klassischen Döner auch Reis, Salate, Wraps und Köfte – eben die Küche des östlichen Mittelmeerraums, wie man sie in der Türkei, Griechenland und Israel kennt, bekommen kann. Klar, denn alleine mit Döner eine internationale Kette aufziehen wäre auch fragwürdig gewesen?

Das Konzept: Eine Art von Döner in New York

Das Konzept funktioniert. Zur Eröffnung vor wenigen Wochen standen die New Yorker Stunden an, um ihren ersten (echten) Döner in New York zu probieren. Die Bilder der langen Schlangen vor dem Verts (der Name kommt übrigens von „vertical“, was an einen Dönerspieß erinnern soll) waren überall im Internet zusehen. Ob er wirklich so schmeckt wie der Döner in Deutschland? Er ist nah dran. In unseren Augen schmeckt er viel gesünder, da keine Mayo, Geschmacksverstärker und Ketchup verwendet werden.

Das Pita Brot wird ebenfalls selbst gebacken. Der Preis für New Yorker Verhältnisse und die Gegend, in der sich das Verts befindet, absolut fair. Für unter $10 bekommt man hier ein tolles Lunch Gericht oder auch ein leckeres Abendessen. Außerdem wurde uns verraten, dass in naher Zukunft schon der nächste Noon Mediterranean auf der Fulton Street eröffnet wird. Wir halten euch auf dem Laufenden! Schaut auf jeden Fall mal bei den deutschen Auswanderern vorbei – wir kommen jetzt sicher auch öfters zum Lunch vorbei.

Profilbild Steffen Kneist
Über den Autor

Steffen

Ich bin Steffen Kneist, Gründer von Loving New York und „Steffen von New York“, wie mich viele von euch nennen. Seit über 12 Jahren helfe ich Reisenden aus Deutschland dabei, ihre Reise nach New York so zu planen, als wären sie schon zigmal dort gewesen. In meinen Reiseführern, auf YouTube, in der App und in meinen eBooks steckt jede Menge persönliche Erfahrung aus mehr als 30 New-York-Reisen. Ganz viele Insider-Tipps findest du auch in unserem New York Reiseführer mit über 1.000 Bewertungen, in unserem Low Budget New York Reiseführer und auf unserem YouTube-Kanal. Außerdem bin ich platin-zertifiziert vom offiziellen USA Discovery Programm. Mehr über Steffen von Loving New York.

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