Dieser Spot war unser Highlight auf unserer letzten New York Reise und ist ein absoluter Insider-Tipp: Brooklyn Crab in Red Hook. Schon auf der Fahrt hierher werdet ihr super-entspannt sein, denn am besten kommt ihr per Fähre nach Red Hook.

Warum ihr euch auf den Weg machen solltet, um Brooklyn Crab (oder Hometown BBQ) zu erleben, möchte ich euch hier zeigen. Schon vorab: es ist einfach ein sensationeller Ort mit tollen Leute, fantastischem Licht und einer ganz besonderen Atmosphäre (vom Seafood ganz zu schweigen).

Mit der IKEA-Ferry nach Red Hook

Die Fahrt führt euch vom Pier 16 am East River mit der sogenannten IKEA-Fähre an Governors Island vorbei bis zum Zielpunkt: IKEA in Brooklyn! Die Überfahrt dauert knapp 20 Minuten und kostet fünf Dollar pro Person. Ihr könnt das Ticket entweder direkt vor Ort am Schalter kaufen, oder bequem per App. Erkundigt euch unbedingt vorab auf der Website der Ferry, ob sie planmässig fährt, oder nicht. Wir haben das zum Glück gemacht (eher durch Zufall) und aufgrund starker Winde startete die erste Fähre tatsächlich erst am Nachmittag und nicht wie sonst auch früh. Die Überfahrt war mega-entspannend und allein das ist schon ein prima Erfahrung – sie führt euch von der Südspitze Manhattans direkt an Governors Island vorbei nach Red Hook in Brooklyn. Wenn ihr euch wundert, wieso ich mein Handy so komisch halte: wir hatten davon ein Facebook-Live-Video gemacht!

Wenn ihr schließlich in Red Hook bei IKEA ankommt, sind es nur knapp 500 Metern bis zum Ziel: zwei Mal links abbiegen und ihr steht vor Hometown BBQ (mehr dazu hier), jetzt einmal rechts und ihr seht dann ein zweigeschossiges Gebäude: Brooklyn Crab! Wenn es draußen wärmer ist, könnt ihr hier auch draußen sitzen.

Brooklyn Crab von außen

Nicht viel Schnickschnack, ein relativ einfacher Baustil und ein Oldtimer vor der Tür, der einfach ins Bild passt.

Südstaaten-Stimmung im Brooklyn Crab

Der untere Bereich hat eine kleine Bar mit circa 15 Sitzplätzen, das eigentliche Restaurant ist eine Etage höher. Im Sommer können alle Seitenwände wie bei einem Garagentor aufgemacht werden, wir waren im November da und da waren sie natürlich geschlossen. Wir waren insgesamt vier Stunden im Brooklyn Crab und haben eine tolle Zeit verbracht. Das Essen an sich macht riesig Spaß, denn teilweise sind die Schalen echt widerspenstig. Gefühlt haben wir mehr Kalorien beim Aufbrechen der Crabs verbraucht, als wir gegessen haben. Dazu gab es ein lecker leckeres Bier aus Red Hook, wir lieben die Indian Pale Ales der Sixpoint Brewery.

Unsere Wahl war das Special „Brooklyn Crab for Two“, wo von allem etwas dabei war: verschiedene Crabs, Hummer und klassische Beilagen wie Mais, hausgemachter Cole Slaw und zerlassene Butter. Ihr könnt euch zwischen Brooklyn Style und Cajun-Style (das ist die typische Südstaaten-Küche, auch als kreolische Küche bekannt) entscheiden. Und wenn ihr euch nicht entscheiden könnt (so wie wir), könnt ihr auch beides haben.

Tino und ich lieben Seafood und daher war die Messlatte hoch. Was sollen wir sagen? Es war richtig gut! Schaut euch nur mal die Größe der verschiedenen Krabbensorten an. Wahnsinn! Dazu dann die zerlassenen Butter mit Zitrone – einfach toll! Kleines Highlight: die Sammlung der Chili-Saucen, die alle sorgsam in der Mitte des Restaurants aufgereiht sind. Preislich liegt das Restaurant im oberen Rahmen, wir haben für zwei Personen knapp $200 bezahlt. Dem solltet ihr euch bewusst sein, wenn ihr euch auf den Weg nach Brooklyn macht. Lohnenswert ist es aber auf jeden Fall.

Sonnenuntergang über der Freiheitsstatue

Das Highlight war dann der Sonnenuntergang. Beeindruckend, wie die es Stück für Stück dunkler wurde. Wie ihr an den Bildern sehen könnt, ist die Atmosphäre einfach nur schön!

Unser Fazit?

Probiert das Brooklyn Crab unbedingt aus, es ist ein echter Insider-Spot und ihr werdet hier garantiert eine tolle Zeit haben!

Über 220 Food Spots findest du in unserem Food Guide für 2018

Dieses eMagazin liegt mir wirklich am Herzen: ich bin absoluter Foodie und schätze gutes Essen sehr. Und da ist New York ein Paradies: die Vielfalt und die Innovationsfreudigkeit in der Gastronomie-Branche ist hier einmalig!

In unserem Food Guide für New York erwarten euch die angesagtesten Adressen der Stadt: von kleinen unscheinbaren (aber unfassbar guten Spots) bis hin zu den großen Restaurants. Insgesamt sind es über 220 Spots geworden!

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