Westlich von Midtown an der 34th Street befinden sich die Hudson Yards, das neueste Viertel der Stadt. Neben der beliebten „The Vessel“ und den neuen Veranstaltungsraum „The Shed“ erwartet euch ein neuer Einkaufskomplex mit dem Namen „The Shops at Hudson Yards„, in dem ihr hauptsächlich Luxusgeschäfte und hochklassige Restaurants wie Neiman Marcus und TAK Room von Chef Keller findet. Noch spannender finde ich jedoch den spanischen Food Market „Mercado Little Spain“ des Küchenchefs José Andrés.

Wie es dort aussieht und ob es sich lohnt, hinzugehen, verrate ich euch hier!

Wo ist die Hudson Yards Food Hall?

Die Food Hall in Hudson Yards ist offiziell als Mercado Little Spain bekannt. Es befindet sich in den Shops von Hudson Yards und befindet sich unterhalb der High Line.

Was gibt es im Mercado Little Spain?

Die Food Hall im Hudson Yards ist ein vom Chef José Andrés ins Leben gerufener Konzeptraum, dessen Schwerpunkt auf der spanischen Küche liegt (wie der Name ja schon vermuten lässt). Das Konzept ist dem italienischen Food Market „Eataly“, den ich so genial finde (mehr dazu hier), sehr ähnlich. Im Mercado Little Spain könnt ihr entweder spanische Lebensmittel kaufen oder in einem der drei Restaurants essen.

Sie servieren hier alles von Tapas, Churros bis Patatas Bravas (spanische Bratkartoffeln). Und der Mercado Little Spain ist riesig: auf 35.000 Quadratmetern gibt es zusätzlich noch Cocktailbars, sowie Coffee-Shops und Konditoreien. Es gibt sogar einen Stand, an dem ihr die in Spanien beliebten Wurst- und Käsespezialitäten probieren könnt.

Leña at Hudson Yards Mercado Little Spain

Wir waren zum Abendessen im Mercado Little Spain und sind ins Restaurant Leña gegangen. Da wir uns nicht entscheiden konnten (alles klang so lecker!!!) haben wir einfach den Kellner nach seinen Empfehlungen gefragt. Unser Kellner empfahl uns auf jeden Fall, die Gerichte zu teilen – ganz im Sinne des Tapas-Essens. Die Qualität der verwendeten Zutaten ist hoch, daher wird im Leña darauf Wert gelegt, sie einfach aber gut zuzubereiten.

Das Schweinefleisch wird direkt aus Spanien importiert (wir hatten das für Spanien so typische Iberico-Schwein), das Rindfleisch kommt aus Kalifornien. Ihre Kühe sind etwas älter als die meisten, was dem Rindfleisch eine andere Textur und einen anderen Geschmack verleiht. Mein Fazit:

Günstig ist es im Leña nicht, aber alles in allem lohnt es sich definitiv, weil das Essen einfach fantastisch ist!

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